Elbphilharmonie: Jerusalem Symphony Orchestra spielt mit Elisabeth Leonskaja Beethoven

Steven Sloane/Foto @Marcus Witte

Mit dem Jerusalem Symphony Orchestra, dessen Mitglieder alle vollständig gegen Corona geimpft sind und die deshalb mit gewohntem Abstand zueinander auf der Bühne platziert werden dürfen, betritt am 19. Juni erstmals seit Anfang März 2020 wieder ein großes, voll besetztes Orchester aus dem Ausland die Bühne des Großen Saals der Elbphilharmonie.

 

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Steven Sloane spielen die Musikerinnen und Musiker aus Israel, die erstmals in der Elbphilharmonie auftreten, ein Programm mit Werken von Beethoven, Noam Sheriff und Strawinsky.

Elisabeth Leonskaja/Photo: Marco Borggreve

Solistin bei Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 ist die legendäre Pianistin Elisabeth Leonskaja, die zuletzt am selben Ort mit einem wunderbaren Soloabend vor drei Jahren als Einspringerin für Maurizio Pollini für Ovationen sorgte.

Außerdem auf dem Programm: »Akeda / Passacaglia« des israelischen Komponisten Noam Sheriff (1935-2018), ein Werk in memoriam des israelischen Politikers Jitzchak Rabin, zweimaliger Ministerpräsident seines Landes und Friedensnobelpreisträger, der 1995 einem Attentat zum Opfer fiel. Schließlich erklingt die »Feuervogel«-Suite von Strawinsky.

 

  • Tickets für die Konzerte am 19. Juni um 18.30 und um 21.00 Uhr gibt es unter www.elbphilharmonie.de.
  • Titelfoto: Elbphilharmonie/Großer Saal/ Foto @ Michael Zapf

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