Dvořáks Märchenoper »Rusalka« ab 18. Mai wieder an der Oper Leipzig

Oper Leipzig/Opernhaus/ © Kirsten Nijhof

SEHNSUCHT NACH EINER ANDEREN WELT

Dvořáks Märchenoper »Rusalka« an der Oper Leipzig

 

Ob »Undine« oder »Die kleine Meerjungfrau« – die Geschichte der Nixe, die sich nach einem menschlichen Leben sehnt, diente unzähligen Komponisten und Literaten als Inspiration. Auch Antonin Dvořák nahm sich dieses Stoffes an. Sein lyrisches Märchen »Rusalka« ist ab Samstag, 18. Mai 2019 wieder an der Oper Leipzig zu erleben.

Regisseur Michiel Dijkema, dessen bildgewaltige Inszenierung von Wagners »Der fliegende Holländer« einen Höhepunkt der laufenden Spielzeit markiert, entführt das Publikum in eine fantastische Märchenwelt. In dieser Kulisse kann sich die tiefe Sehnsucht und zerbrechliche Schönheit von Dvořáks Musik, die insbesondere in Rusalkas berühmtem »Lied an den Mond« ihren Ausdruck finden, voll entfalten.

Oper Leipzig/ Opernhaus / Saal mit Bühne/ © Kirsten Nijhof
Oper Leipzig/ Opernhaus /
Saal mit Bühne/© Kirsten Nijhof

Für die Oper Leipzig ist »Rusalka« ein wahres Ensemble-Werk. In der Titelpartie ist Sopranistin Magdalena Hinterdobler zu erleben. Mit ihr stehen u.a. Tuomas Pursio als Wassermann, Karin Lovelius als Hexe Jezibaba, Katrin Göring als Fremde Fürstin sowie Patrick Vogel als Prinz auf der Bühne.  Es spielt das Gewandhausorchester unter der Leitung von Christoph Gedschold.

 

Karten (33 bis 73 €) gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00 Uhr ), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter www.oper-leipzig.de

Wiederaufnahme: Samstag, 18. Mai 2019, 19 Uhr, Opernhaus

Weitere Aufführungen: 21. & 27. Juni / 18. Oktober / 03. & 09. November / 13. Dezember 2019 / 09. Februar 2020

 

  • Titelfoto: Oper Leipzig/ RUSALKA/ Foto @ Kirsten Nijhof

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.