John Crankos Ballett „Onegin“ feiert am 10. November Premiere im Aalto-Theater

Aalto-Theater Essen-Foto: Bernadette Grimmenstein
Aalto-Theater Essen-Foto: Bernadette Grimmenstein

Unerfüllte Liebe, Sehnsucht und ewige Treue

John Crankos Ballett „Onegin“ feiert am 10. November Premiere im Aalto-Theater

 

Als erste Premiere der Saison zeigt die Essener Aalto-Compagnie John Crankos berühmte Choreografie „Onegin“. Ab 10. November, 19:00 Uhr ist das mitreißende Handlungsballett und „wahre Monument der Tanzgeschichte“ – so Ballettchef Ben Van Cauwenbergh – im Aalto-Theater zu erleben. Cranko, einer der ganz großen zeitgenössischen Choreografen, hat durch sein Wirken die Welt des Tanzes verändert und ganz wesentlich geprägt. In seiner vor mehr als 50 Jahren entstandenen Ballettversion von Alexander Puschkins Romanklassiker „Eugen Onegin“ konzentriert sich Cranko ganz auf die dramatische Erzählung der unglücklichen Liebe zwischen Tatjana und Onegin: Als Tatjana dem arroganten Großstädter ihre Liebe gesteht, weist der sie schroff zurück und für sie bricht eine Welt zusammen. Jahre später trifft Onegin sie wieder – als gereifte und stolze Frau, verheiratet mit dem Fürsten Gremin. Er fleht sie um eine zweite Chance an, doch Tatjana bleibt ihrem Mann treu, obwohl sie Onegin noch immer liebt.

John Cranko (Foto © Hannes Kilian)

Zur berauschenden Musik von Pjotr I. Tschaikowski, die die Essener Philharmoniker unter der Leitung von Johannes Witt live spielen, entspinnt sich eine Geschichte über unerfüllte Liebe, verborgene Sehnsüchte und ewige Treue.

 

Premiere am 10. November 2018, 19:00 Uhr im Aalto-Theater

Weitere Vorstellungen am 15. November, 19:30 Uhr25. November, 16:30 Uhr;

  1. November 2018, 19:30 Uhr;25. Januar, 19:30 Uhr,26. Januar, 19:00 Uhr;

23.Februar, 19:00 Uhr;22. März, 19:30 Uhr,24. März, 18:00 Uhr; 12. April, 19:30 Uhr; 3. Juli 2019, 19:30 Uhr

 

  

Karten (€ 16,00 – 77,00) im TicketCenter unter Tel. 02 01.81 22-200 oder

E-Mail tickets@theater-essen.de oder im Internet unter www.aalto-ballett-essen.de.

 

  • Titelfoto: John Cranko (© Hannes Kilian)

 

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