Die Hamburgische Staatsoper und das Philharmonische Staatsorchester Hamburg geben einen Rückblick auf die Spielzeit 2018/19

Hamburger Staatsoper / Foto @ Westermann
Hamburger Staatsoper / Foto @ Westermann

Mit der 45. Nijinsky-Gala vom vergangenen Sonntag ging die Spielzeit der Staatsoper Hamburg, des Hamburg Ballett John Neumeier und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg zu Ende.

 

Unter dem Spielzeitmotto „Lebenslinien“ zeigte das Hamburg Ballett 93 Vorstellungen und Ballett-Werkstätten auf seiner Heimatbühne – ergänzt um 7 Auftritte in der Opernproduktion „Orphée et Eurydice“ – sowie 20 Tourneevorstellungen. Das Repertoire umfasste 15 verschiedene Produktionen und zwei spektakuläre Gala-Abende. Neben der traditionellen Nijinsky-Gala bildete die Benefizgala The World of John Neumeier, die Ballettintendant John Neumeier an seinem 80. Geburtstag persönlich moderierte, den umjubelten Höhepunkt der Ballettsaison.

Hamburger Staatsoper
/NABUCCO/Projektchor, Chor der Hamburgischen Staatsoper, Alexander Vinogradov/ Foto @ Brinkhoff/Mögenburg

Die meistbesuchten Neuproduktionen der Oper waren Verdis Nabucco und Glucks Orphée et Eurydice mit Auslastungen von 100% bzw. 99%, im Repertoire waren es Die Zauberflöte (94%) und Der Ring des Nibelungen (91%). Im Bereich der Neuen Musik engagierte sich die Staatsoper vor allem in Internationalen Kooperationen, so mit Lessons in Love and Violence von George Benjamin mit dem Royal Opera House London und mit der Auftragskomposition Thérèse von Philipp Maintz mit den Osterfestspielen Salzburg und der Elbphilharmonie Hamburg. Eingeladen war die Oper zu zwei Gastspielen mit insgesamt 5 Vorstellungen.

Das Philharmonische Staatsorchester spielte in der abgelaufenen Saison unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Kent Nagano erstmalig ein Open-Air-Konzert auf dem Hamburger Rathausmarkt. Aufgrund des überwältigenden Erfolgs dieses Formats steht am 31.08.2019 eine Neuauflage eines Open-Air-Konzerts auf dem Programm.

 

 

 

 

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