Hamburger Staatsoper / Foto @ Westermann

Neuerungen in den Verkaufs- und Abbonnementbedingungen der Hamburgischen Staatsoper in der Diskussion

Logo Staatsoper Hamburg
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Die Hamburgische Staatsoper stellte am 27. März in einer Pressekonferenz den Spielplan 2018/19 für die Staatsoper Hamburg und das Hamburg Ballett vor. Neben dem Künstlerischen Programm wurden auch Neuerungen in den Verkaufs- und Abbonnementbedingungen bekanntgegeben. Diese stossen teilweise auf Kritik von Seiten des Publikums und werden erneut geprüft.

 

 

Geplant ist neu, bereits zum Vorverkaufsstart am 11. Juni 2018 das gesamte Platzangebot der Hamburgischen Staatsoper im Jahresverkauf bzw. teilweise im Abonnement verfügbar zu machen. Daraufhin entfällt ab der Spielzeit 2018/19 das bisher jeweils 28 bzw. 29 Tage vor der Vorstellung beschränkte zurückgehaltene Kartenkontingent.

Vertreter aus den Publikumsreihen üben teilweise Kritik gegen diese Neuerung. Es fand hierzu am 4. April 2018 ein Treffen des Geschäftsführenden Direktors der Hamburgischen Staatsoper, Dr. Ralf Klöter, mit Vertretern des Publikums statt, um in einem offenen Dialog die jeweiligen Positionen zu diskutieren und um Verständnis für die Standpunkte zu bitten. Es wurde teilweise kontrovers kommuniziert und die Anliegen der Parteien gegenseitig deutlich gemacht. Aus Publikumsreihen kamen konkrete Vorschläge, die Pläne teilweise zu revidieren. Diese Vorschläge werden nun auf Realisierung geprüft.

„Die Meinungen der langjährigen und treuen Opernbesucher sind uns wichtig: Die Geschäftsführung wird die Vorschläge aus dem Auditorium aufgreifen und die Möglichkeiten prüfen.“, so Dr. Ralf Klöter im Anschluss an das Treffen zur Zielsetzung einerKo promissfindung. Die Ergebnisse werden demnächst öffentlich, auch auf der Webseite der Staatsoper, bekanntgeben.

 

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